Petitionen

Klimaklage gegen die EU

Der Klimawandel ist keine ferne Zukunft. Viele von uns bekommen seine Folgen schon jetzt zu spüren. Heute wagen zehn Familien aus Europa und von außerhalb einen Schritt, den noch niemand gewagt hat, darunter kleine Kinder und junge Saami aus Schweden, deren Lebensgrundlage durch den Klimawandel akut bedroht ist. Sie bringen die EU vor Gericht mit einer historischen Klimaklage. Sie alle leben mit der sehr realen Gefahr, ihre traditionellen Lebensgrundlagen zu verlieren - durch den Klimawandel. Damit sie die vor ihnen liegende Auseinandersetzung durchhalten, brauchen sie unsere Unterstützung. Es mag für die Verantwortlichen in der EU leicht sein, ein paar Betroffene zu ignorieren. Doch wir können ihnen es schwer machen, wenn Zehntausende symbolisch hinter den Familien stehen!

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Containern ist kein Verbrechen!

Es ist immer noch strafbar weggeworfene aber noch genießbare Lebensmittel aus dem Container von Supermärkten zu retten. Wir brauchen eine neue Gesetzesänderung! Die Forderungen lauten daher, dass Lebensmittelverschwendung gesetzlich verboten werden muss. Supermärkte müssen dazu verpflichtet werden, noch genießbare Lebensmittel weiter zu verteilen. Dabei gehen Länder, wie Frankreich und Wallonien, mit gutem Vorbild voran. Außerdem muss die polizeiliche und strafrechtliche Verfolgung von Containern gestoppt werden. Containern ist kein Verbrechen!

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Rettet den Glyphosat-Ausstieg!

Über den Glyphosat-Ausstieg müssen Agrar- und Umweltministerium gemeinsam entscheiden. Die Zustimmung von CDU-Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner ist also zentral. Doch jetzt mauert Agrarministerin Klöckner (CDU). Dabei eilt es - schon bald könnten glyphosathaltige Pestizide wieder tonnenweise auf unseren Äckern ausgebracht werden.

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Keine Gentechnik wider Willen!

In Europa lehnen die Menschen gentechnisch veränderte Lebensmittel mehrheitlich ab. Doch die Gesetze zur Kenn­zeichnung von gentechnisch veränderten Pflanzen bei der Her­stellung tierischer Produkte sind unzureichend. Als Verbraucher*innen erfahren wir beim Einkauf nicht, ob Fleisch, Milch oder Eier von Tieren stammen, die mit gentech­nisch veränderten Futterpflanzen gefüttert wurden. Das muss sich ändern!

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